Kreisgruppe Bad Düben

31. August 2010

Wie gehts mit den Tamoil Karten weiter ???

Hallo Kolleginnen und Kollegen, wir mir heute durch den Bezirksvorstand mitgeteilt wurde, hat Tamoil den Vertrag mit der GdP nicht verlängert. Das bedeutet das alle Tamoilkarten Ende 2010 auslaufen! Kartenbestellungen werden nur noch bin November angenommen.

Sollte sich etwas ändern werde ich euch natürlich informieren.

Steffen

19. August 2010

deutliche Verbesserung der Absicherung von GdP Mitgliedern durch die Signal Iduna

Während viele noch ĂĽberlegten, welcher Sonnenschutzfaktor am Ferienstrand der richtige sei, hat sich die Gewerkschaft der Polizei mächtig ins Zeug gelegt und die Leistungen der GdP-Diensthaftpflicht-Regressversicherung kräftig verbessert; denn hundertprozentige Sicherheit gibt es in keinem Beruf - auch bei der Polizei nicht.  Jedem Polizeibeschäftigten kann im Dienst ein Missgeschick unterlaufen. Gut, wenn man dann GdP-Mitglied ist. Bitte informieren Sie sich ĂĽber die verbesserten Leistungen Ihrer GdP auf dieser Seite (Rubrik FAQ’s - Vorteile der GDP-Mitgliedschaft)Zum Umfang der bestehenden Diensthaftpflicht-Regressversicherung gehört es, die im aktiven Dienst stehenden Mitglieder der GdP vor RĂĽckgriffs- und HaftpflichtansprĂĽchen des Bundes aus Schäden, die die versicherten Polizeiangehörigen im Dienst anrichten, zu schĂĽtzen. (weiterlesen…)

17. August 2010

aktueller Newsletter fĂĽr Senioren und interessierte

flyer-senioren_23_juli_2010.pdf

3. August 2010

Sozialwissenschaftliche Dienste reaktiviert! Positives Signal!

Die Bundespolizei hat wieder operative Sozialwissenschaftliche Dienste.

Der Abteilungsleiter Bundespolizei im Bundesministerium des Innern, Franz-Josef Hammerl, hat mit Erlass die Fortschreibung für die Sozialwissenschaftlichen Dienste der Bundespolizei zum 01. August in Kraft gesetzt. Danach richtet das Bundepolizeipräsidium beim Referat 83, Ärztlicher und Sicherheitstechnischer Dienst, einen Sozialwissenschaftlichen Dienst mit fünf Außenstellen ein. Aufgabenschwerpunkte der Außenstellen mit Leiter und drei Mitarbeitern sind Betreuung und Beratung im In- und Ausland, Einsatzunterstützung und daneben Fachbeiträge zu Aus- und Fortbildung. Damit tragen BMI und BPOLP der wachsenden Bedeutung einer qualifizierten Beratung und Betreuung der Kolleginnen und kollegen auch auf dem Hintergrund der Beerlage-Studie Rechnung getragen.
Für die BPOLD Sankt Augustin wird der SWD in Heimerzheim zuständig sein.
Der GdP-Direktionsgruppenvorsitzende, Wilfried Spurzem, bewertet die Entscheiung als positives Signal: “Damit ist zukünftig wieder sichergestellt, dass in Problemfällen unserer Mitarbeiter, schnell Ansprechpartner vorhanden sind. So geschehen auch am vergangenen Wochenende während des Einsatzes bei der LOPA!”
Die GdP verspricht sich von dieser Entscheidung eine Neuauflage der Auslandsbetreuung und der Einsatzbetreuung und -nachsorge und sieht in der ministeriellen Entscheidung auch eine Reaktion auf die Beerlage-Studie. “Wir werden auch in den Personalräten die Zusammenarbeit mit dem SWD konsequent ausbauen!” so Spurzem.

Voraussetzung hierfür ist jedoch die Beteiligung der Personalräte. In diesem Verfahren müssen noch die vorhandenen Mängel aufgearbeitet werden.

Bundespolizeipräsidium korrigiert Werkstättenkonzept

Die mit der Neuorganisation der Bundespolizei getroffene Entscheidung, die Organisation der Werkstätten der Bundespolizei mit einer Zeitschine auf ausschließlich acht regionale Bereichswerkstätten, verteilt über ganz Deutschland zu konzentrieren, war von Anfang eine der meistkritisierten Entscheidungen. Angefangen von den fachkundigen Kolleginnen und Kollegen vor Ort über alle Behördenebenen und aus den Personalvertretungen und Gewerkschaften wurde immer wieder begründete Kritik vorgetragen. Jetzt hat das Bundespolizeipräsidium Potsdam einen korrigierten Konzeptvorschlag erarbeitet. Dieser sieht vor, neben den eingerichteten Bereichswerkstätten auch die bisher nur noch temporär ( auf 5 - 7 Jahre ) angelegten Außenstellen  Rostock(K/IKT),Uelzen(K/W/IKT),Hünfeld, Deggendorf, Pirna, (nur K )  Swisttal, Frankfurt/Main, Neustadt / Holstein (K,W) und Bad Bramstedt (IKT) wieder personwirtschaftlich einzurichten und damit als ständige, zukunftsfähige Außenstellen aufzustellen.  Für den Bundespolizeistandort München läuft ebenfalls eine Prüfung. “Wir wissen derzeit nicht, ob diese Korrekturen insgesamt ausreichend sind und halten deshalb eine Einbindung der Bundespolizeidirektionen und der Bundespolizeiakademie als Bedarfsträger in den weiteren Entscheidungsprozess als dringend geboten. Auch wenn diese Korrektur erst spät erfolgt, hat diese Entscheidung insgesamt Respekt verdient. Sie ist ein deutliches Signal auch andere, nicht funktioniernde Strukturen aus der Neuorganisation zu korrigieren. Unsere Stellungsnahme zum Bericht des Bundesministers des Innern zur Neuorganisation der Bundespolizei vom ersten Mäz 2010 und die Einlassungen der, von den, im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien berufenen Experten bei der daraus folgenden Anhörung enthalten für weitere Veränderungen umfangreiche Belege”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin. “Jetzt muß schnell Klarheit für die, von den Veränderungen berührten Kolleginnen und Kollegen geschaffen werden. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass dieser Prozess zügig weitergeht”, so Scheuring.

20. Juli 2010

Bundeslagebild Organisierte Kriminalität vorgestellt

Pressemitteilung des BMI: In Berlin haben Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, heute das Bundeslagebild Organisierte Kriminalität 2009 vorgestellt. Demnach ist die Zahl der OK-Ermittlungsverfahren im vergangenen Jahr erstmals seit zehn Jahren wieder leicht angestiegen. Im Berichtszeitraum 2009 wurden 579 OK-Verfahren geführt (2008: 575)…

Der gesamte Artikel zum nachlesen

5. Juli 2010

Befragung zur Berufszufriedenheit – Jetzt teilnehmen!

Seit dem 15. Juni 2010 führt die Technische Universität Chemnitz eine wissenschaftliche Befragung zur Berufszufriedenheit in der Bundespolizei durch.

JETZT TEILNEHMEN! www.klartext2010.de

Von der Arbeitszeit bis zur Zufriedenheit mit dem Einkommen, vom Klima in der Dienststelle bis zur Beurteilung, von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis zu den Problemen der Pendler und vieles mehr - in der Befragung werden alle relevanten Problemfelder der Mitarbeiter in der Bundespolizei abgeklopft.

In mehreren Fragenkomplexen wollen die Wissenschaftler die Konfliktfelder in der Bundespolizei tiefer durchleuchten und der GdP sowie den dienstlich und politisch Verantwortlichen die dringendsten Handlungsfelder - wissenschaftlich belegt – aufzeigen.

Mitglieder der GdP in der Bundespolizei können mit ihrem persönlichen Zugangscode online an der Befragung der Technischen Universität Chemnitz teilnehmen oder sich einen Befragungsbogen nach Hause senden lassen.

NEUMITGLIEDER erhalten ihren Zugangscode mit der Aufnahmebestätigung zugesandt.
Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 15. September 2010 möglich.

24. Juni 2010

Bundespolizisten reden Klartext

Nach vielen Berichten der letzten Wochen ĂĽber die gestiegene Zahl verletzter und ausgebrannter Bundespolizisten sollen nun die Betroffenen erstmals selbst und unmittelbar das Wort erhalten.

Vom 15. Juni bis 15. September 2010 haben Angehörige der Bundespolizei die Möglichkeit “Klartext” zu reden und sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie der Technischen Universität Chemnitz zu ihrer Berufszufriedenheit und ihrem Arbeitsalltag zu äußern. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, hat dazu eine Mitgliederbefragung in Auftrag gegeben. “Der riskante Polizeidienst und die vermehrten Auslandseinsätze in Krisengebieten brauchen eine stabile Zufriedenheit mit dem harten Beruf und Vertrauen der Polizisten in ihre Führung”, so der Vorsitzende der GdP, Bezirk BPOL, Josef Scheuring. “Mit dieser Befragung wollen wir auf wissenschaftlich gesicherter Grundlage erfahren, an welchen Stellen die Bundesregierung und die Politik den dringendsten Nachholbedarf haben und wo es gefährlich klemmt im Polizeibetrieb.” Laut Scheuring wird die Studie eine nüchterne und schonungslose Bestandsaufnahme der Bundespolizei in all ihren Tätigkeitsfeldern - z.B. vom Wegfall der Grenzkontrollen, Bahnpolizeialltag, Flughafensicherheit und Auslandseinsatz bis zu Großeinsätzen wie CASTOR und Fanbegleitung - durch unabhängige Wissenschaftler sein. Die Untersuchung wird unter dem Motto “Klartext2010″ von Prof. Dr. Gerd Strohmeier von der Technischen Universität Chemnitz durchgeführt.

Das Ziel der Befragung besteht darin, alle Bereiche und sämtliche Facetten der Berufszufriedenheit in der Bundespolizei zu ermitteln. “Wir werden für die GdP und natürlich auch für die verantwortliche Politik eine breite empirische Grundlage schaffen, um substanziell zu argumentieren, zu diskutieren und notwendige politische Entscheidungen zu implementieren”, kündigte Prof. Strohmeier an.

An der Befragung können ca. 19000 Mitglieder der GdP im Bereich der Bundespolizei sowohl im Internet (www.klartext2010.de) als auch auf dem Postweg teilnehmen. Im Anschluss an die Erhebung werden die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und politischen Entscheidungsträger vermittelt.

Also macht alle mit!!!!!!!!!!!!!!!

18. Juni 2010

Hoffnung fĂĽr alle Beamte alten Recht auf BaL nach 3 Jahren ????? Klare Signale auch in anderen wichtigen Themen!!!


- Klare Wahrnehmung der Situation in der Bundespolizei und positive Signale für die Weiterentwicklung der Bundespolizei. -

Das waren die Kernbotschaften des Bundesministers des Innern, Dr. Thomas de Maizière, bei einem Gespräch mit den Gewerkschaftsvorsitzenden Josef Scheuring (GdP), Rüdiger Reedwisch (bgv) und Hans-Joachim Zastrow (DPolG) am 18. Juni 2010 in Berlin.

Der Minister sagte in diesem Gespräch zu, sowohl die ausstehende Regelung des § 12 (2) EUrlV ( zwei Tage mehr Zusatzurlaub auch fĂĽr Beamte mit Dienstplänen mit unregelmäßigen Abläufen) als auch die Veränderung des § 147 (2) BBG und damit die Verbesserung bei der Verbeamtung auf Lebenszeit fĂĽr Probebeamte alten Rechts noch in diesem Jahr umzusetzen. (weiterlesen…)

17. Juni 2010

Befragung der TU-Chemnitz zur beruflichen Zufriedenheit in der Bundespolizei wurde gestartet !

Bundespolizisten reden Klartext

Nach vielen Berichten der letzten Wochen ĂĽber die gestiegene Zahl verletzter und ausgebrannter Bundespolizisten sollen nun die Betroffenen erstmals selbst und unmittelbar das Wort erhalten.
Vom 15. Juni bis zum 15. September 2010 haben Angehörige der Bundespolizei die Möglichkeit, “Klartext” zu reden und sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie der Technischen Universität Chemnitz zu ihrer Berufszufriedenheit und ihrem Arbeitsalltag zu äußern. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, hat dazu eine Mitgliederbefragung in Auftrag gegeben.
“Der riskante Polizeidienst und die vermehrten Auslandseinsätze in Krisengebieten brauchen eine stabile Zufriedenheit mit dem harten Beruf und Vertrauen der Polizisten in ihre Führung“, so der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring. „Mit dieser Befragung wollen wir auf wissenschaftlich gesicherter Grundlage erfahren, an welchen Stellen die Bundesregierung und die Politik den dringendsten Nachholbedarf haben und wo es gefährlich klemmt im Polizeibetrieb.“ Laut Scheuring wird die Studie eine nüchterne und schonungslose Bestandsaufnahme der Bundespolizei in all ihren Tätigkeitsfeldern – z.B. vom Wegfall der Grenzkontrollen, Bahnpolizeialltag, Flughafensicherheit und Auslandseinsatz bis zu Großeinsätzen wie CASTOR und Fanbegleitung – durch unabhängige Wissenschaftler sein.
Die Untersuchung wird unter dem Motto “Klartext 2010″ von Prof. Dr. Gerd Strohmeier von der Technischen Universität Chemnitz (Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich) durchgeführt.
Das Ziel der Befragung besteht darin, alle Bereiche und sämtliche Facetten der Berufszufriedenheit in der Bundespolizei zu ermitteln. „Wir werden für die GdP und natürlich auch die verantwortliche Politik eine breite empirische Grundlage schaffen, um substanziell zu argumentieren, zu diskutieren und notwendige politischen Entscheidungen zu implementieren“, kündigt Prof. Strohmeier an.
An der Befragung können ca. 19.000 Mitglieder der GdP im Bereich der Bundespolizei sowohl im Internet (www.klartext2010.de) als auch auf dem Postweg teilnehmen. Im Anschluss an die Erhebung werden die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und politischen Entscheidungsträgern vermittelt.

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